Besonderes


Die Schatzsuche am Sonntag

Für die Kindlein

Am Sonntag ist es soweit - der Burgschatz ist wohl versteckt, aber willkommen die Kinder auf dem Markte!
An der Einlassstelle bekommt Ihr die erste Rätselkarte - und los geht’s kreuz und quer über den Markt, um den Schlüssel zur Schatzkammer des Burgherrn zu finden. Findet den Sinn hinter den Reimen und fragt die Handwerker nach dem rechten Weg!



Der Tanz der Marktleute

Wenn sich die Meister der Zünfte zum Tanz versammeln

Immer zur vierten Stund nach Mittag wird mit großer Freude ein Reigen verschiedener historischer Tänze von den Marktleuten dargeboten. Schwer zu sagen wer sich mehr amüsiert: Das gaffende Volk oder die Tänzerinnen und Tänzer...



Das Wachenlager

Wer wagt es...

...auf dem Tjostbalken anzutreten gegen die grimmigen Stadtwachen?
Es gilt, mit einem wohlgefüllten Strohsack den Widersacher ins Stroh zu schleudern. Doch habt acht, dass Ihr nicht vom eigenen Schwung beschleunigt selbst ins Stroh fallt!
Bestaunt zudem die Apparaturen für die Erhaltung der Ordnung und die Durchsetzung des geltenden Rechts - den Schandkäfig und den Pranger!



Die Markteröffnung

Die Fogelvreien vor der Bühne

Die Handwerker seien vermahnt, aber auch Bürger und Weitgereiste sollen stets erinnert werden, die Ordo einzuhalten. Denn niemand solle sich das Wasser auf der Gassen abschlagen, Leute fluchen oder falsch Zeugnis ablegen; Händel statt Handel treiben oder gar falsch Maß und Gewicht verwenden!



Die Pest im Land!

Man munkelt, in Dornum wär' die Pest ausgebrochen

und schon erscheinen die Doktores auf dem Plane... Wo gibt es Tote zu beklagen? Wer hustet schon? Der Totenkarren rumpelt über den Platz und die Schergen verrichten ihr schauriges Geschäft. Geißler ziehen umher und Prediger wittern ein schnelles Geschäft mit dem Versprechen von Seelenheil. Bedeckt eure Münder, räuchert Weihrauch und Pimpernell - das Ende der Welt scheint nah.



Das Carousel

Rundherum im Kreis...

Da johlen die Kinder, wenn die Erwachsenen mit Muskelkraft das Karussell antreiben, dass ihnen der Schweiß läuft und den Kindern der Fahrtwind ins Gesicht bläst.