Allerley Musica


Mr. Hurley und die Pulveraffen

Piratenmusik für Piraten

Das Goldene Zeitalter der Piraterie ist wohl einer der fesselndsten Abschnitte der Geschichte. Romantische Verklärung trägt ihren Teil
dazu bei und spätestens seit den "Fluch der Karibik"‐Filmen hat fast
jeder schon einmal davon geträumt, in diese abenteuerliche Welt
einzutauchen. Drei Brüder aus dem nicht gänzlich karibischen
Osnabrück in Niedersachsen träumten ebenfalls davon. Und sie
entschieden sich schließlich, ihre Faszination für die Welt der
Freibeuter auf eine eigentümliche Weise zu leben: Sie gründeten
eine Piratenband. Simon, Christoph und Johannes Erichsen machen
schon von Kindesbeinen an Musik und teilen eine Faszination für Rollen‐Spiele, Improvisationstheater und dazugehörige Kostüme. In ihr Musikprojekt "Mr. Hurley & die Pulveraffen" floss all dies mit ein: Mit einer Auswahl akustischer Instrumente und zueinander passender Stimmen beinhaltet ihr Repertoire von dreistimmigen A‐Capella‐Shanties über traditionell folkige Seefahrerlieder bis zu humorvollen, selbstgeschriebenen Stücken eine große Bandbreite "piratiger" Songs. Wenn Simon, Christoph und Johannes noch mit Schminke und historisch angelehnten Kostümen in ihre Rollen als "Mr. Hurley", "Buckteeth Bannock" und "der einäugige
Morgan" schlüpfen, ist auch eine gute Show garantiert.
Termine auf der Teerhofbühne:
Fr., 16.12.: 20 Uhr
Sa., 17.12.: 14, 17 und 20 Uhr
So., 18.12.: 12, 15 und 18 Uhr und immer mal wieder zwischendurch mobil auf dem Platze oder an der Taverne.


Giacomo & Fogelvrei

Musikpiraten

Mit Luvgesang und Wantentanz, stets eine Handbreit Wasser unter dem Kiel finden sich die beiden Musikanten oftmals an der Taverne ein, um Lieder von den sieben Weltmeeren zu performieren. Mit Sackpfeife, Laute und Leier erklingen irische Weisen, Trinklieder von CM Bellman
aus dem 17.Jh und Spiellieder von den Segelschiffen der alten Zeit.
Termine: Stetig wieder auf dem Platz und den Bühnen.


DIE ZAMPOGNARI I PICARI FRENTA

Pfiffera und Tambourino

Im italienischen Bergamo ist es gute Sitt´ und alter Brauch, dass die
Zampognieri zur Zeit vor Weihnachten von den Bergen herunterkommen
und in den Städten musizieren.
Die drei Gesellen der Picari Frentani hat ein steter Passatwind vom
Mittelmeer aus der Stadt Lanciano an die Schlachte zu Bremen getrieben.
Italienische Zampogna und Pfiffera und Tambourino sind zu sehen und zu hören.
Termine auf der Teerhofbühne:
Fr., 16.12.: 12, 14, 17, und 19 Uhr
Sa., 17.12.: 12, 16, und 19 Uhr
So., 18.12.: 14 und 17 Uhr und immer mal wieder zwischendurch mobil auf dem Platze oder an der Taverne.


Hosoo und Transmongolia

Weltmusik

Mit uralten Instrumenten der Nomaden verzaubern die in ihrer mongolischen Heimat ausgebildeten Meistersänger Hosoo Dhangar und sein Ensemble und entführen gemeinsam in die exotische Welt der mongolischen Steppe. Orchestrale Untertongesänge, der vibrierende Kehlgesang "Hömii" und die wehmütigen Klänge der Pferdekopfgeige verschmelzen mit pulsierenden Trommelrhythmen zu einer mystischen Melange der Töne, Stimmungen und Schwingungen.
Die Exotik, die mongolischer Obertongesang – zumindest für das in Mitteleuropa sozialisierte Ohr - birgt, ist nur schwer zu überbieten. Der Kontrast zwischen tief grollenden Kehllauten und glasklar darüber hinweg perlenden, glockenhellen Obertönen könnte schärfer kaum ausfallen.
Den naturverbundenen Gesang unterstreichen traditionelle Instrumente des Wanderhirtenvolkes: Pferdekopfgeige, mongolischer Bass und Hackbrett.
Termine auf der Teerhofbühne:
Fr., 16.12.: 18 Uhr
So., 18.12.: 19 Uhr


Allevanzen und Gaukeley


Pappenstyl

Die Gaukler kommen!

Unglaublich, aber wahr, was die beiden Gesellen zuwege bringen – obgleich von der Natur nur mit zwei Händen ausgestattet, wissen sie mehr als vier Gegenstände zugleich in der Luft zu halten. Die Überlistung der Schwerkraft, Equilibristik vom Feinsten, Schabernack und Possenspiel.
Termine auf der Kranbühne:
Fr., 16.12.:17 und 20:30 Uhr
Sa., 17.12.: 13, 15 und 19 Uhr
So., 18.12.: 12:30, 15 und 20 Uhr


Barden & Narretey


Pappenstyl

Die Gaukler kommen!

Unglaublich, aber wahr, was die beiden Gesellen zuwege bringen – obgleich von der Natur nur mit zwei Händen ausgestattet, wissen sie mehr als vier Gegenstände zugleich in der Luft zu halten. Die Überlistung der Schwerkraft, Equilibristik vom Feinsten, Schabernack und Possenspiel.