WILLKOMMEN ZUM SCHLACHTE-ZAUBER IN BREMEN!

Plakat

Das Mittelalterliche Dorf lädt ein zur Zeitreise

Eine Zeitreise in vergangene Jahrhunderte können die Besucher des Schlachte-Zaubers vom 26. November bis 23. Dezember erleben. Am Weserufer -gleich hinter den Wehrtürmen- gehen wackre Handwerksmeister und -meisterinnen einer untadelhaften Arbeit nach, preisen Krämer und Hökerer ihre Waren an, und sorgen Schankwirte und Fleischhauer für deftig Atzung und trefflich Tranck.
Mehr als zwei Dutzend Gewerke verwandeln den historischen Teil des Schlachte-Zaubers in ein mittelalterliches Bild, wie es sich dereinst am Weserufer zugetragen haben mag, wenn die Schiffe ihre Waren stapelten: Der Schmied bearbeitet das glühende Eisen am Feuer, Gewürzkrämer betören mit Weihrauch und anderen Gerüchen, die Filzer und Tuchhändler bereiten die Gewänder für den Winter vor, der Gerber schindet die Haut und schneidet die Gürtel auf den Leib. Garküchen und Metschenken sorgen, das niemand Hunger oder Durst mag zwicken, die Bäcker bieten feinstes Brot und Lebzelter, das man auch nach Hause tragen könnte.

Doch am Weserufer legen nicht nur die Schiffe an, die fremdartige Waren aus fernen Ländern an die Krämer liefern. Hier lauern auch Piraten, Freibeuter und Wikinger auf Abenteuer – und das nicht nur an der Taverne. An der Piratenleiter und am handbetriebenen Kettenkarussell sind echte Seeleute gefragt und auch sonst gibt es allerley Beute zu erwerben.

Musikanten und Gaukler sorgen für die rechte Unterhaltung der Gäste. Auch für die Kinder ist reichlich der Kurtzweyl an der Stätten – bei Lichterzieher und Filzerin können die Kleinsten Präsente für das Weihnachtsfest selbst herstellen, und auch beim Lederer kann man so manches Schmuckstück entstehen. Oder verspielt Eure Mäuse beim Mäuseroulette, labt Euch an mittelalterlichen Spezereien, oder lauscht einfach dem Klang der Schalmeien und Sackpfeifen. Denn es ist Adveniat – die Vorweihnachtszeit, die stimmungsvoll erlebt sein soll. Ob Feuerkünstler oder zartes Harfenspiel, derbe Trinklieder oder verwegene Gaukelei – gewiss ist für Jeden und Jede die rechte Kurtzweyl dabei.

Mit Einbruch der Dunkelheit werden unzählige Fackeln und Oleanten entzündet, und wärmende Feuer entfacht. Hier lohnt es sich, bei heißem Wein oder feinsüffig Met all Hast und unstet Raserei hinter sich zu lassen, und einzutauchen ins oft nicht so finstre Mittelalter. Doch wehe den Beutelschneidern, denn der Schandkäfig und der Pranger stehen bereit, und der Marktvogt fackelt nicht lange, solche Gesellen hinter Schloss und Riegel zu bringen. Kurzum, eine Reise in längst vergangene Zeiten, wo es viel zu erleben und zu bestaunen gibt.

Erfahrt mehr über den Schlachte-Zauber unter "Programm" und "Besonderes"!
Oder lasst Euch von den Impressionen des Schlachtezauber und des Schlachtezauber 2008 einstimmen.

Veranstalter: Großmarkt Bremen in Kooperation mit Fogelvrei Produktionen