Was Sie schon immer über die Fogelvreien wissen wollten, sich aber nicht zu fragen trauten...


Hier erfahren Sie die ungeschminkte Wahrheit über uns. Die Hintergründe unseres umtriebigen Wesens. Tatsachen, Fakten, Geheimnisse. Schauen Sie hinter die Kulissen.

Wissenswertes über:

Den hundsgemeinen mittelalterlichen mitteleuropäischen Handwerker

Den hundsgemeinen mittelalterlichen mitteleuropäischen Händler

Den hundsgemeinen mittelalterlichen mitteleuropäischen Schergen

Den hundsgemeinen mittelalterlichen mitteleuropäischen Spielmann

Der hundsgemeine mittelalterliche mitteleuropäische Handwerker.

Im Folgenden kurz Handwerker genannt...

...ist ein ein Freund des Menschen im weitesten Sinne, was ihn zu einem geselligen Gefährten macht, der gern in der Nähe des Menschen verweilt.

Sein Verbreitungsgebiet zieht sich bis tief in den Osten Europas, das Gros ihrer Gattung trifft man jedoch am häufigsten bei mittelalterlichen Veranstaltungen jeder Art.

Charakteristisch für einen Handwerker ist:

  • stilles, zielgerichtetes Balzverhalten
  • Strebsamkeit gepaart mit Fleiß
  • schier unstillbare Vergnügungssucht (Markttanz!)
  • starke Fixierung auf das eigene, zumeist förderungswürdige Handwerk
  • ausgeprägtes Rechtsempfinden (Marktgericht!)

Vom Umgang mit dem Handwerker

Schmied beim Töpfern

BesucherInnen:
Der Marktbesucher wird angehalten, dem Handwerker mit gebührender Achtung seiner Tätigkeit entgegenzutreten, durch vermehrtes Kaufen der Produkte der jeweiligen Zunft Wohlwollen zu erheischen, damit Fragen, wie "Wohnen Sie alle auf der gleichen Burg?" gleichsam ohne Verzweiflungsausbrüche überhört werden können.

Einen Handwerker auf den "nichtauthentischen" Genuß von Nikotin hinzuweisen, hat zu unterbleiben, da es ganz schnell zu Zusammenschlüssen zwischen Exemplaren jedweder Gattung der Spezies "Marktvolk" kommen kann, die sich mit Schimpfkanonaden, Preiserhöhungen sowie öffentlicher Anprangerung des Besserwissers gemeinschaftlich verteidigen. Da sich der Handwerker ansonsten eher ruhig verhält, droht von ihm keine unmittelbare Gefahr.

Marktvolk:
Gemeinsame Nahrungsaufnahme nach Marktende hilft, die zwischenmenschlichen Beziehungen zu pflegen, auf die der Handwerker - gottseidank - gesteigerten Wert legt. Mit dem Handwerker solidarisiert man sich am Besten, indem man in sein lautes Wehklagen über schlechte Umsätze, zu niedrige Gagen, sowie Scheißwetter und bescheuertes Publikum einstimmt.

Domestizierung des Handwerkers:
Die Domestizierung des Handwerkers ist aufgrund seiner Wesenszüge beinahe vollständig abgeschlossen. Da sein ureigenes Balzverhalten stets auf Familiengründung zu zielen scheint, liegt es nahe, zu vermuten, daß die Domestizierung artspezifisch in den Erbanlagen vorbereitet wird. Eine Seltenheit der Gattung, die es zu beobachten gilt.

Emanzipation:
Unter den Handwerkern herrscht ein recht ausgewogenes Verhältnis zwischen weiblichen und männlichen Exemplaren ihrer Gattung. Familienbildung unter Handwerkern gleichen Gewerks sind keine Seltenheit, und innerhalb dieser Struktur scheint nach außenhin eine wohlgeordnete Gleichberechtigung zu herrschen.

Innerfamiliäre Differenzen entziehen sich weitestgehend unserer Kenntnis; es ist also anzunehmen, daß der Handwerker als Vorbild dienen kann.

Fütterung und Haltung:
Des Handwerkers urbane Natur legt seine Unterbringung in selbiger sehr nahe. Gerne genommen werden Bauernhöfe, die die Möglichkeit, als Selbstversorger zu fungieren, bieten.

Beobachtet wurden auch Zusammenschlüsse zu kommunenartig gestalteten Lebensformen, deren Struktur in sich eine relative Unabhängigkeit der Gruppe garantiert, so daß man ihnen in den wenigsten Fällen spezielle Pflege zukommen lassen muß. Im Marktgeschehen selbst führen sie ihre Unterkünfte meist in Form von Wohnmobilen und Schlafsäcken mit sich.

Die Futteraufnahme richtet sich nach Angebot und Jahreszeit, Zufütterung mit speziellen Präparaten ist nicht vonnöten. Da der Handwerker von unschätzbarem Wert für das Gesamtbild unserer Mittelalterszene gilt, hat er ganzjährig Schonzeit und gilt nicht als jagdbare Gattung.

Besonderheiten:
In Hinblick auf vom Aussterben bedrohte Gewerke ist Handwerk an sich ein förderungswürdiges. Bei Beachtung der aufgeführten Empfehlungen für den Umgang mit dem Handwerker, ist zu vermuten, daß sie uns noch eine Weile erhalten bleiben und sich der Besucher noch häufig an ihnen erfreuen wird.

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Der hundsgemeine mittelalterliche mitteleuropäische Händler.

Im Folgenden kurz Händler genannt...

Der hundsgemeine mittelalterliche mitteleuropäische Händler - im Folgenden kurz Händler genannt - ist kein Freund des Menschen, weshalb sich ein Umgang auf geschäftlicher Ebene mit ihm sehr schwierig gestaltet. Da er jedoch versucht, auf emotionaler Ebene die ihn zum Händler deklarierenden Wesenszüge zu kompensieren, ist er ein durchaus verträglicher Zeitgenosse, der sich gern im Umfeld wohlhabender Menschen aufhält.

Warum er dann aber so häufig in Mittelalterkreisen zu finden ist, entzieht sich unserer Kenntnis. Er verfügt über ein gutes Geschick, Sachen an den Mann zu bringen, was sich in seinem Sprachgebrauch äußert.

Sein Verbreitungsgebiet erstreckt sich auf ganz Europa, sowie bis weit nach Fernost. Er wird ob seines agilen Wesens gern in der Gemeinschaft geduldet.

Charakteristisch für einen Händler ist:

  • produktspezifisches, zielgruppenorientiertes Balzverhalten
  • außergewöhnliche Geduld im Umgang mit Publikum
  • extremer Hang zur Wohlstandsvermehrung
  • erhöhtes Geltungsbedürfnis (Marktaktionen wie Gericht, Tanz, lauthalses Rollenspiel!)
  • ... kennt ihr Lessings Fabel vom Raben und Reinecke Fuchs ...?!

Vom Umgang mit dem Händler

Wollweberin

BesucherInnen:
Achtung! Der Händler läßt einen potentiellen Käufer, den er einmal als solchen erkannt hat, nicht mehr aus seinen Krallen. Empfehlenswert ist also, die gesamten Ersparnisse zusammenzukratzen, dem Händler bereits von weitem vor die Füße zu werfen, langsam näherkommend die Bitte zu äußern, für das dargebrachte Geld ein Handelsgut aussuchen zu dürfen, um dann vermittels mehrfacher Kniefälle und Jubelrufe das Weite zu suchen.

Nie (!!!) äußere man sich über Preise oder gar abfällig über die feilgebotenen Waren. Merke: Lasse Dich nie auf ein Wortgefecht mit einem Händler ein, dies endet meist mit dem Erwerb eines weiteren Handelsgutes, wofür man sich gegebenenfalls in Schulden stürzen muß.

Marktvolk:
Um zu vermeiden, bei einem Händler ins Fettnäpfchen zu treten, verkneife man sich zum Beispiel solchen Artikel. Um lockeren Umgang mit dem Händler zu pflegen, beteilige man sich an gesellschaftlichen Ereignissen, wie Markttanz, Marktgericht, Hinrichtungen etc., knüpfe zwanglos Kontakt, halte selbigen bis zu den späteren Abendstunden und schließe sich dem umtrunkswilligen Händler beim Gang zum Irish Pub an, ein amüsanter Abend ist ob der zu berichtenden Tagesbilanzen zu erwarten.

Domestizierung des Händlers:
Der Drang des Händlers, seinen Wohlstand zu mehren, steht der Domestizierung an sich sehr im Wege, da stetes Umherreisen und Anpreisen der Waren das Gesichtsfeld des Händlers bis auf ein Minimum eingrenzen. Trotzdem wurden Versuchsreihen gestartet, deren Verlauf kritischst verfolgt wird. Sobald die ersten zuverlässigen Ergebnisse eintreffen, werden sie der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Emanzipation:
Da bei einem Zusammenschluß von Händler und Händlerin - sogenannte Paarbildung - völlig egal ist, wer die Kohle ranschafft, Hauptsache es passiert, kann man von Emanzipation in fast vollendeter Form sprechen. Ob sich dies allerdings auch auf das Ausgeben der erarbeiteten Gelder bezieht, ist nicht nachprüfbar.

Fütterung und Haltung:
Der Händler an sich ist ein Gewohnheitstier mit gehobenen Ansprüchen. Er verwöhnt sich selbst sehr gern und wird auch gern von anderen verwöhnt. Seine Etravaganz macht ihn partiell zum Außenseiter, da er sich nicht gern mit dem Pöbel gemein macht. Aus diesem Grunde konnte wenig über seine Gepflogenheiten bei der Nachtlagersuche und deren Ausstattung herausgefunden werden.

Die Nahrungsaufnahme erfolgt flexibel, aber auch hier treffen wir auf den einen oder anderen Bevorzuger pflanzlicher Nahrungsgüter. Vor Fütterung eines Händlers wird gewarnt, er könnte in Abhängigkeit geraten und seine Instinkte zum selbstständigen Nahrungserwerb verlieren.

Da die Rivalität der Händler untereinander mit den Jahren drastisch gestiegen ist, wird von einer Bejagung vorläufig abgesehen.

Besonderes:
Der Händler dient durch seine Standgeldentrichtung dem Erhalt des natürlichen Gleichgewichtes innerhalb eines geschlossenen Marktsystems, und ist von daher nicht aus unserer Realität wegzudenken, geschweige denn entbehrlich.

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Der hundsgemeine mittelalterliche mitteleuropäische Scherge.

Im Folgenden kurz Scherge genannt...

...ist nicht direkt ein Freund des Menschen, was den Umgang mit ihm etwas schwierig gestaltet.

Für gewöhnlich trifft man ihn auf mittelalterlichen Groß- bzw. Kleinveranstaltungen an, wobei über sein weiteres Verbreitungsgebiet wenig bekannt ist, da er ein eher scheues Wesen an den Tag legt.

Charakteristisch für einen Schergen ist:

  • kaum ausgeprägtes Balzverhalten
  • extremes Langzeitgedächtnis
  • sentimentaler Masochismus
  • spartanische Lebensweise mit Hang zur Askese
  • beachtliche Flexibilität in jedwedem Aufgabenbereich
  • charmante Arroganz

Vom Umgang mit dem Schergen

Schergen

BesucherInnen:
Besuchern mittelalterlicher Spektakel sei nahegelegt, ohne Murren den erhobenen, von den Schergen eingeforderten Wegezoll zu entrichten. Wie schnell kann es geschehen, daß ein etwas übellauniger Scherge seinen Zugriff zu diversen Rechtsvollstreckungsmitteln - wie Pranger, Käfig oder Scheiterhaufen - zu nutzen versteht.

Item, lasse man sich nie auf einen Zweikampf im Tjosten ein - der Scherge wird immer siegen - außer er führt etwas im Schilde oder die freizukämpfende Maid im Käfig entspricht nicht seinem Geschmack.

Marktvolk:
Ein nicht allzu aufdringliches morgendliches Lächeln, zurückhaltende Freundlichkeit und respektvoller Umgang mit den Hütern der ungeschriebenen Gestze des Marktes bewirken über längeren Zeitraum manchmal Wunder.

Besonders algerisch reagiert der Scherge auf Mißachtung seiner Autorität z.B. beim Marktgericht, oder Geringschätzung der ihm verliehenen Macht im alltäglichen Umgang. Die Ahndung solcher Verbrechen kann unter Umständen noch Jahre später als gern genommenes Spektakel für das gesamte Schergenrudel dienen.

Domestizierung des Schergen:
Aufgrund des kaum vorhandenen Balzverhaltens läßt sich vermuten, daß der Scherge wenig dazu neigt, partnerschaftlichen, familiären oder anderweitig gearteten Umgang, außer mit Seinesgleichen, zu pflegen. Von daher gestaltet sich die Domestizierung des Schergen vermutlich eher schwierig.

Vor Versuchsreihen schreckten einschlägig erfahrene Wissenschaftler bis jetzt zurück, da ein erkenntnisreicher Abschluß der Experimente nicht absehbar ist.

Emanzipation:
Im uns bekannten Verbreitungsgebiet des Schergen galt die Emanzipation von Anbeginn als Grundstruktur der Gesamtheit. Die sogenannten Scherginnen werden von ihren männlichen Artgenossen in keiner Weise bevorzugt, bzw. benachteiligt.

Ein Schergenrudel scheint nur komplett und funktionsfähig, wenn Angehörige beider Geschlechter sich zum Dienstvollzug zusammenfinden.

Fütterung und Haltung:
Anspruchslosere Geschöpfe als die Schergen wird man auf mittelalterlichen Veranstaltungen kaum finden. Da ihre Dienstzeit praktisch von den frühesten Morgenstunden bis spät in die Nacht reicht, brauchen sie sich kaum Gedanken über eine Schlafstatt machen - bei ihrer Müdigkeit schlafen sie, wo sie grad umfallen.

Meist führen sie ihre Unterkünfte in Form von Zelten mit sich, so daß der Veranstalter frei von jedweden Unterbringungssorgen ist. Von der Nahrungsaufnahme der Schergen ist nur soviel in Erfahrung gebracht worden, daß man sie zu den Allesfressern zählen kann, obwohl das eine oder andere Exemplar wohl nur auf rein pflanzliche Nahrung zurückgreift, Gemüsesuppe wird eher ungern genommen.

Aufgrund ihrer unglaublichen Anspruchslosigkeit, sowie ihrer internen Rudelstruktur sind die Schergen als sehr pflegeleicht einzustufen, und daher sehr zu empfehlen.

Besonderheiten:
Der Scherge an sich ist ein Exot unter dem Marktvolk. Besondere Erwähnung verdient außerdem das Leitexemplar, dem bedingungsloser Gehorsam entgegengebracht wird. Außerhalb jeder Gerichtsbarkeit liegend kann man von den Schergen sagen: Alle sind gleich - manche sind gleicher !

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Der hundsgemeine mittelalterliche mitteleuropäische Spielmann.

Der hundsgemeine mitteleuropäische mittelalterliche Spielmann - im Folgenden "hmmS", bzw. Spielmann genannt...

...ist ein Freund des Menschen und daher gern bereit, sich in dessen Nähe aufzuhalten.

Für gewöhnlich trifft man ihn bei mittelalterlichen Groß- und Kleinveranstaltungen an, wenn auch sein Verbreitungsgebiet sehr vielfältig scheint, da er sehr anpassungsfähig ist.

Charakteristisch für einen hmmS sind:

  • sein ausgeprägtes Balzverhalten
  • Kurzzeitgedächtnis
  • Hang zur Melancholie
  • Genußsucht
  • akute Neigung zur Selbstdarstellung

Vom Umgang mit dem Spielmann

Spektakulatius

Männer:
Vorsicht ist geboten, wenn der hmmS sein Revier bedroht sieht und seine Platzhirschreflexe aktiviert werden. Boshafte Rede, Bloßstellung des vermeintlichen Rivalen in der Öffentlichkeit, sowie im Ernstfall tätlicher Angriff sind die häufigsten Reaktionen. Im Zweifelsfalle ist er einfach nur vergnatzt (oder gnervt).

Für den Fall, daß es soweit kommt, lade man den Spielmann zu einem Umtrunk, oder empfehle ihm eines der anwesenden Weibsbilder, bzw. beides.

Frauen:
Gesetzt den Fall, man kann dem Umgang mit einem Spielmann etwas abgewinnen, liegt nahe, auf das sehr ausgeprägte, manchmal recht animalische Balzverhalten bald einzugehen, da die Konzentrationsfähigkeit auf ein potentielles Weibchen eher begrenzt ist.

Hat sich der hmmS bereits auf ein anderes Weibchen eingeschossen, ist es ein leichtes, ihn auf sich selbst aufmerksam zu machen, indem man ihn einfach ignoriert. Nichts stachelt seinen Jagdtrieb mehr an, als die Zuwendung zu einem vermeintlich schwächeren Artgenossen.

Nicht berechtigt ist die Annahme, daß nach vollzogener Paarung eine zwangsläufige Fortsetzung der partnerschaftlichen Beziehung erfolgt, was in manchen Fällen durchaus von Vorteil sein kann. Über die Brutpflege bei eventuell entstehendem Nachwuchs ist nichts genaues bekannt.

Domestizierung eines Spielmanns:
Versuchsreihen betreffs der Domestizierung des Spielmannes sind noch nicht abgeschlossen, die Beendigung läßt jedoch auf bahnbrechende Erkenntnisse hoffen.

Emanzipation:
Im mitteleuropäischen Raum setzte die Emanzipation in Spielmannskreisen bereits an Originalschauplätzen zu Zeiten ein, deren Reanimierung heute heftigst betrieben wird.

Heutzutage gibt es nicht nur vereinzelt auftretende Spielweiber, sondern Zusammenschlüsse zu Gruppen, welche gänzlich nur aus Frauen bestehen, was nahelegt, daß der Drang zur Rudelbildung nicht geschlechtsspezifisch ist, was auch diverse gemischte Gruppen beweisen.

Fütterung und Haltung:
Der Spielmann liebt es, warm und trocken untergebracht zu werden. In Extremfällen sind die Ansprüche eher gehoberner Natur, was nicht heißt, daß es ein Bauwagen oder eine wildromantische Strohschütte nicht auch tun, vor allem wenn die Paarung kurz bevor steht.

Was die Fütterung betrifft, kann man davon ausgehen, daß der hmmS ein Allesfresser ist, nur selten hat er sich auf pflanzliche Kost spezialisiert. Aufgrund seiner erhöhten Selbstständigkeit, die ihn von anderen Männern unterscheidet, ist er also relativ pflegeleicht.

Besonderheiten:
Der hundsgemeine mitteleuropäische mittelalterliche Spielmann war eine vom Aussterben bedrohte Gattung, die auch heute noch unseres besonderen Schutzes und unserer Aufmerksamkeit bedarf.

Besonders wichtig erscheint hierbei, mit mütterlicher Nachsicht und Geduld seine Eigenheiten zu fördern, anstatt ihn zu einem gesellschaftsfähigen 0-8-15 - Bürger erziehen zu wollen. Die Welt lebt von der Vielfalt.

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